Noch immer.
Für Frauen, die spüren: Da ist noch etwas. Etwas, das noch keinen Raum hatte.
Du musst es nicht benennen. Es darf einfach da sein.
KENNST DU DAS?
Was du erlebt hast, zählt. Auch wenn es niemand gesehen hat.
DAS UNAUSGESPROCHENE
Weil es stimmt. Weil es das Wichtigste ist. Und trotzdem sind da noch diese Bilder. Diese Momente, die nicht loslassen.
Vielleicht war die Geburt anders als gedacht. Vielleicht zu schnell. Vielleicht hattest du keine Wahl. Keine Stimme. Keine Zeit. Vielleicht war es auch „nur" überwältigend – ohne dass du es Trauma nennen würdest.
Dein Erleben braucht keinen Vergleich, um berechtigt zu sein. Es braucht Raum.
„Es war doch nicht so schlimm." „Andere haben Schlimmeres erlebt." „Sei dankbar – ihr seid beide gesund." Vielleicht sagst du sie dir sogar selbst. Aber dein Körper weiß etwas anderes.
Schlafstörungen. Bilder, die wiederkommen. Berührung, die sich falsch anfühlt. Das Gefühl, neben dir zu stehen. Vielleicht auch eine leise Angst vor einer weiteren Schwangerschaft.
Nicht vergessen. Nicht funktionieren. Sondern wirklich ankommen – bei dir, bei deinem Kind, in deinem Leben.
FÜR DEN PARTNER
Geburtstrauma trifft nicht nur die, die geboren hat. Es trifft auch den, der danebenstand.
Du warst dabei. Du hast alles gegeben, was du hattest.
Und danach hat dich niemand gefragt, wie du das erlebt hast.
Nicht weil es niemanden interessiert. Sondern weil kein Raum dafür da war.
Den gibt es jetzt.
MEIN ANSATZ
Es geht nicht darum, etwas wegzumachen.
Es geht darum, dass das, was war, einen Platz finden darf – an dem es nicht mehr weh tut.
Ich habe hunderte Geburten begleitet – in einem Perinatalzentrum, wo auch die schwierigsten Fälle landen.
Ich kenne die medizinischen Entscheidungen. Ich kenne die Protokolle. Und ich kenne das, was nicht drinsteht: Was zwischen den Zeilen passiert. Was eine Frau in diesen Momenten erlebt. Was ein Partner fühlt, der nur zuschauen kann.
Als Paar- und Sexualtherapeutin weiß ich, was das emotional bedeutet. Meine medizinische Erfahrung hilft mir, dir geburtshilfliche Abläufe und Entscheidungen einzuordnen und verständlich zu erklären.
Diese Kombination ist selten. Und für genau dein Thema entscheidend.
Auf das, was passiert ist. Ohne Druck. Ohne Bewertung. Nur so viel, wie sich gerade gut anfühlt.
Was dein Körper noch trägt. Welche Gefühle keinen Namen haben. Was zwischen den Zeilen liegt.
Eines Tages zurückdenken können, ohne dass es dich überwältigt. Wieder atmen, schlafen, lieben – ohne dass sie dazwischen ist.
Ich bin für dich da – mit meiner Erfahrung als Ärztin. Als Therapeutin. Als Mutter. Als Frau.
Noch nicht bereit für ein Gespräch?
Sechs Seiten. Ohne Ratgeberstimme. Ohne Zeigefinger. Und das, was ich dir gerne persönlich sagen würde, wenn wir uns gegenübersitzen könnten.
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Und du musst es nicht „schlimm genug" finden, um dir Hilfe zu holen.
Es reicht, dass es da ist. Und dass du spürst: Da ist noch etwas.
Der erste Schritt ist ein Gespräch. Kein Vertrag. Keine Diagnose. Einfach 15 Minuten – in denen du erzählst, was da ist.
Einzelbegleitung
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Ich begleite dich darin, deine Geburtserfahrung zu verstehen und einzuordnen. Das ist keine Psychotherapie und keine Traumatherapie im Sinne einer Heilbehandlung, und ich stelle keine Diagnosen.
Wenn deine Belastung so groß ist, dass sie behandelt werden sollte, sage ich dir das — und helfe dir, den richtigen Weg zu finden.
Meine Erfahrung als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe hilft mir dabei, medizinisch einzuordnen, was du erlebt hast.